Bewohner und Mitarbeiter feiern        10-jähriges Bestehen des Haus Georg

 

 

 

 

 

Gleich zwei Jubiläen werden in diesem Jahr an der Georgstraße 27 gefeiert: Das Seniorenzentrum Haus Georg besteht nun seit 10 Jahren, der Ambulante Pflegedienst Marion Rumpf (APD) sogar seit 25 Jahren. Marcus Rumpf, Geschäftsführer der beiden Einrichtungen, freut sich:

 

„In dieser langen
Zeit haben wir uns zu einer festen Institution in Lingen
entwickelt. Es ist schön zu sehen, dass die Menschen
unser Angebot annehmen und wir arbeiten mit
Leidenschaft daran, dass das auch in Zukunft so
bleibt.“

 

Die offizielle Feier und der Tag der offenen Tür finden im Sommer statt. Vor 30 Jahren gründete Marcus Rumpf den APD, der damals noch in der Kaiserstraße ansässig war. 1995
übergab er ihn an seine Frau, seitdem trägt der Pflegedienst auch ihren Namen. Als 2009 das Seniorenzentrum gebaut wurde, zog der Ambulante Pflegedienst Marion Rumpf mit um und die Führung wurde umstrukturiert. Tobias Geers übernimmt seit 2007 kaufmännische Aufgaben beim APD und im Seniorenheim, seit zwei Jahren tut er dies in leitender Funktion. Die Pflegeleitungen übernehmen entsprechende Fachkräfte. Dass sich die Einrichtungen weiterentwickeln und auch wachsen, wird beim Blick auf die Räumlichkeiten deutlich. Im Gebäude neben dem Haus Georg wurde vor Kurzem eine Wohnung gemietet,
in der nun die Verwaltung der Ambulanz angesiedelt ist. Hier wird das Angebot des APD ausgebaut und zum Beispiel ein neuer Fokus auf die hauswirtschaftliche Unterstützung der Kunden gelegt.


Im Seniorenzentrum Haus Georg gilt das Motto: „Wer rastet, der rostet!“. An sechs Tagen der Woche gibt es deshalb ein breites Betreuungsangebot, das vom Gedächtnistraining über Gymnastik bis hin zu Bastelstunden reicht. Zudem fördert und fordert eine kleine Gruppe für demenzkranke Bewohner diese Patienten eigens nach ihren Fähigkeiten. Neue Bewohner werden von der ersten Minute an mit offenen Armen empfangen. Heimleiter Tobias Geers erzählt:

 

„Für jeden Bewohner renovieren wir die Räumlichkeiten vor dem Einzug und passen sie den individuellen Bedürfnissen an. Bei den gemeinsamen Aktivitäten lernen sich die Menschen dann kennen. So werden neue Kontakte geknüpft. Im Speisesaal finden sich ebenfalls schnell kleine Grüppchen zusammen und gemeinsam schmeckt das Essen dann gleich noch besser. Wir sind sehr stolz auf unsere familiäre Atmosphäre.“


Diese spiegelt sich auch in der Größe des Hauses wider. 32 Einzelzimmer mit je mindestens 18 Quadratmetern Wohnfläche gibt es an der Georgstraße. „Andere Einrichtungen erreichen diese Bewohneranzahl allein auf einer Etage“, ergänzt Familie Rumpf. „Gleichzeitig sind wir personell gut aufgestellt und unsere Fachkräfte können sich den Patienten intensiv widmen.“
Zuhause gut versorgt Auf einen Erfahrungsschatz aus einem Vierteljahrhundert kann der der Ambulante Pflegedienst Marion Rumpf mittlerweile zurückgreifen, denn seit 25 Jahren pflegt das Team um das Inhaberehepaar Menschen in ihrer häuslichen Umgebung. „Mit unseren
Maßnahmen erhalten und verbessern wir die Lebensqualität unserer Patienten. Ziel ist es, die Gesundheit zu fördern und ihre Eigenständigkeit langfristig wiederzustellen“, beschreibt Marcus Rumpf das Leitbild des Pflegedienstes. Das Leistungsspektrum des APD umfasst nahezu alle Facetten der ambulanten Pflege, von der Behandlungspflege über Pflegeversicherungsleistungen bis hin zu Urlaubs- und Verhinderungspflege. Konkret bedeutet dies, dass das rund 40-köpfige Team zum Beispiel bei der Medikamenteneinnahme
unterstützt und Wundverbände wechselt, aber auch bei der Grundpflege und der Nahrungsaufnahme hilft – wenn nötig, auch rund um die Uhr.

 

Bei beiden Einrichtungen handelt es sich um echte Familienunternehmen; auch Marcus Rumpfs Schwiegermutter Ilse Eick wirkt ungeachtet ihres Alters noch im Tagesgeschäft mit. Insgesamt arbeiten rund 80 Mitarbeitende im Pflegedienst und im Seniorenzentrum, die sich stetig weiterbilden. Dazu gehört beispielsweise, dass die Kollegen des Ambulanten Pflegedienstes speziell hinsichtlich der Portversorgung und der parenteralen Ernährung geschult werden. Viele der Fachkräfte sind schon lange im APD und im Haus Georg tätig, einige sogar schon über 20 Jahre. Nahezu alle Auszubildenden bleiben nach ihrem Abschluss

noch im Unternehmen. Dass es in der Belegschaft nur so wenig Fluktuation gibt, führt Tobias
Geers auf die gute Stimmung im Team und die umfassenden Mitarbeitermaßnahmen zurück, die den Pflege- und Verwaltungskräften geboten werden. „Zunächst einmal liegen unsere Gehälter deutlich über dem Durchschnitt der privaten Anbieter in der Branche, aber das ist nicht alles. Es gibt zahlreiche Vergünstigungen für Sportangebote und Massagen, eine Bonuskarte zum Aufstocken des Nettogehalts und vieles mehr. Vor allem die Pflegedienst-Kollegen haben eigene Dienstwagen, die sie auch privat nutzen können. Wir sind uns der großen Bedeutung unserer Mannschaft durchaus bewusst.“ Dieses Bewusstsein zahlt sich aus. Sowohl das Seniorenzentrum als auch der Ambulante Pflegedienst werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen überprüft und bekommen seit vielen Jahren sehr gute Noten. Marcus Rumpf erklärt: „Mehr noch als diese Ergebnisse bedeutet uns aber die direkte Rückmeldung unserer Pflegekunden, die uns zeigen, dass unser Pflegeverständnis von den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen positiv aufgenommen
wird.“

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